Trends der Bildverarbeitung: Deep Learning, KI und Hyperspektrale Bildverarbeitung

Bleiben (kleine) Schritte in Ihrem Herstellungsprozess ungeprüft? Kämpfen Sie mit Reklamationen und Vertragsstrafen? Dann ist es an der Zeit, auf aktuelle Technologien der Bildverarbeitung zu setzen. Wir stellen Ihnen heute zwei davon vor.

Deep Learning – Maschine lernt an Beispielen

Für manche Prüfschritte wäre der Personalaufwand einfach zu hoch oder sie sind zu komplex. Dadurch entsteht Risiko – das nicht nur finanzielle Gefahr birgt, sondern auch Schaden für das Marken-Image bedeuten kann. Aber was tun?

Mit Deep Learning-Lösungen können Sie auch aufwendige und komplexe Prüfaufgaben an Ihrer Fertigungslinie durchführen, die mit konventioneller Bildverarbeitung bisher nicht realisierbar waren. Die Technologie kombiniert menschliche Flexibilität mit maschineller Genauigkeit und lernt aus Beispielen. Sie entspricht menschlichem visuellen Lernen – durch Beispiele lernt die Maschine, was als „gut“, also als richtiges Ergebnis, angesehen wird und kann „schlechte“ Ergebnisse erkennen.

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Hyperspektral – sehen, was sonst keiner sieht

Metalldetektoren erfassen metallischer Verunreinigungen, konventionelle Bildverarbeitung benötigt feste Parameter. Damit kann die Kontrolle Ihrer Erzeugnisse an Grenzen stoßen!

Hyperspektrale Bildverarbeitung macht Fehler sichtbar, die bisher unsichtbar bleiben. Ermöglicht wird das durch sogenanntes Chemical Colour Imaging. Das Ganze kann z. B. so aussehen:

Hyperspektrale Bildverarbeitung Geleebohnen

Abbildung mit freundlicher Genehmigung von STEMMER IMAGING

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