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Etikettendrucker für die Identifikation

Für den Druck hochwertiger Barcode-Etiketten und Versandetiketten benötigen Sie einen speziellen Drucker – nur so erhalten Sie Etiketten in professioneller Qualität!

Ob Barcode-Etiketten für die Kennzeichnung von Artikeln und Lagerplätzen oder aber Versandetiketten: Qualitativ hochwertige Etiketten für die Identifikation braucht es in jeder Branche. Grundlegend für professionelle Etiketten ist ein geeigneter Drucker. Für optimale Druckergebnisse sollten Sie die Etiketten und den Etikettendrucker eng aufeinander abgestimmt auswählen.

Wir bieten Ihnen nicht nur eine breite Palette an stationären und tragbaren Geräten (Thermotransfer- und Thermo-Direkt-Drucksystemen) namhafter Hersteller, sondern darüber hinaus qualitativ hochwertige Verbrauchsmaterialien und Zubehör – sprechen Sie uns an, gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des für Sie geeigneten Produktes.

Hersteller

Anwendung und Einsatzbereich bestimmen die Auswahl von Drucker und Etikett.

Der Einsatz herkömmlicher Bürodrucker ist für den professionellen Etikettendruck nicht zu empfehlen!

Etikettendrucker für die Identifikation richtig auswählen

Der Einsatzbereich und die Produktionsumgebung bestimmen die Anforderungen an einen Etikettendrucker: Im Büroumfeld wird dieser beispielsweise ganz anders gefordert als in der Produktions- und Logistikumgebung. Auch das geforderte Druckaufkommen pro Tag sowie die Beschaffenheit der gedruckten Etiketten ist vor der Auswahl eines geeigneten Gerätes unbedingt zu berücksichtigen. Erst wenn Sie Anwendung, Einsatzbereich und die daraus resultierenden Anforderungen klar definiert haben, können Sie die Produkteigenschaften bestimmen.

Zuerst müssen Sie das Druckverfahren auswählen: Soll der Thermotransfer- oder der Thermodirektdruck zum Einsatz kommen? Die gewünschte Etikettengröße bestimmt die maximale Druckbreite – der Standard liegt hier bei 104 mm. Auch die benötigte Druckauflösung müssen Sie berücksichtigen. Erfahrungsgemäß sind 200 dpi für die meisten Standardanwendungen völlig ausreichend. Geht es um den Druck von Logos oder Bildern, müssen Sie die Auflösung dementsprechend höher wählen. Da der Druck hochwertiger Etiketten heutzutage nicht mehr nur stationär, sondern auch mobil erforderlich ist, spielt auch der Druckerstandort eine wichtige Rolle: Ob im industriellen Umfeld, im Büro, in Fahrzeugen oder aber über mobile Geräte – die Auswahl ist entsprechend der Anwendungsvielfalt sehr groß! Zuletzt sollten Sie bei der Auswahl die gewünschte Entnahme des gedruckten Etiketts mit einbeziehen. Sie haben beispielsweise die Wahl zwischen Spendesystem, Cutter oder Reißlinie. Den richtigen Etikettendrucker auszuwählen setzt viel Erfahrung voraus – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Thermotransfer vs. Thermodirekt

Ein Thermotransferdrucker schmilzt beim Druck die Farbe von einem Farbband direkt auf das Trägermaterial. Die so entstehende Farbschicht verbindet sich durch die entstehende Hitze fest mit dem Untergrund. Dieses Verfahren ist sehr langlebig: Verschiedenste Materialien wie Papier, Kunststoff oder Metall können Sie erfolgreich bedrucken. Auch der Druck in Sonderfarben ist möglich, was den Thermotransferdruck zu einem vielseitigen Allrounder macht. Der Nachteil besteht in den zusätzlich benötigten Verbrauchsmaterialien.

Ein Thermodirektdrucker bedruckt ein thermosensitives Papier, welches sich während des Druckvorgangs verfärbt. Die Farbe befindet sich somit direkt im Papier, spezielles Zusatzmaterial ist nicht vonnöten. Der Nachteil ist jedoch offensichtlich: Thermo-Papier ist lichtanfällig, was eine dauerhafte Kennzeichnung unmöglich macht.